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Die Jobmesse für erfahrene Fach- und Führungskräfte

 
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In diesem informieren wir über aktuelle Geschehnisse rund um job40plus, aber auch allgemein über relevante Karrierethemen. 

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Newsletter 3/2012

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Liebe Newsletter-Interessenten,

mit einer guten Nachricht in eigener Sache können wir den dritten Newsletter 2012 starten. Job40plus, die erste Jobmesse, die sich gezielt an erfahrene Fach- und Führungskräfte richtet, wird „Ausgewählter Ort 2012“ (siehe Meldung 1). Und auch ansonsten läuft das Jahr gut an. Bei job40plus: Der erste Event ist weitgehend ausgebucht. Die letzten Plätze werden gerade vergeben. Und auch allgemein: Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit sinken. Aber lesen Sie selbst, was wir aus den Nachrichten der letzten zwei Wochen für Sie herausgefischt haben …

Herzlichst
Ihr job40plus-Team

Inhalt:
1.   Das Konzept von job40plus erhält Auszeichnung
2.   job40plus „Automobil“ am 29.3. in München: Das komplette Programm ist jetzt online
3.   Arbeitslosigkeit entwickelt sich weiterhin positiv
4.   Weniger Schwarzarbeit  
5.   Telearbeit: Wenige dürfen – viele wollen
6.   Zu viel Arbeit macht depressiv
7.   Europäer sind zu faul     
8.   Bahn will künftig Gehälter an Zufriedenheit der Kunden anpassen
Buchtipp: 40plus-Ratgeber „Der erfolgreiche Jobwechsel“
Reisetipp: Winterwandern im Hochpustertal

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1. Das Konzept von job40plus erhält Auszeichnung
Das Konzept von job40plus wird prämiert. job40plus erhält die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2012“ im Bundeswettbewerb „365 Orten im Land der Ideen“. Die Preisverleihung findet am 29. März auf der ersten job40plus dieses Jahres in München statt.

Der Wettbewerb der Initiative Deutschland – Land der Ideen unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und in Kooperation mit der Deutschen Bank geht heuer bereits ins siebte Jahr. Ausgezeichnet werden zukunftsweisende Ideen und Projekte, die die beindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar machen. Zum Vorsitz der Jury gehört Professor Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Institutes der deutschen Wirtschaft in Köln. Ausführliche Infos unter www.job40plus.de

2. job40plus „Automobil“ am 29.3. in München: Das komplette Programm ist jetzt online
Die Vorbereitungen zum aktuellen Termin gehen bereits in die Endphase. Zu den teilnehmenden Unternehmen am 29. März gehören u.a. brose, CENIT, EDAG, engineering people, IWIS Motorenwerke, Knorr-Bremse, RLE International, Rücker. Programm- und Serviceangebot sind bereits online abrufbar

3. Arbeitslosigkeit entwickelt sich weiterhin positiv
Wie erwartet, haben die eisigen Temperaturen in Deutschland die Zahl der Arbeitslosen im Januar zum Vormonat um 302000 auf 3,082 Millionen steigen lassen. Doch dies waren trotzdem 264000 weniger als vor einem Jahr. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 7,3 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie bei 7,9 Prozent gelegen.

 

4. Weniger Schwarzarbeit
Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt beflügelt, hat auch Auswirkungen auf die illegale Beschäftigung. In Deutschland wird so wenig schwarz gearbeitet wie seit 18 Jahren nicht mehr. Trotzdem wird Schätzungen zufolge jeder siebte Euro am Finanzamt vorbeigeschleust – insgesamt 344 Milliarden Euro im Jahr.

 

5. Telearbeit: Wenige dürfen – viele wollen
Jeder zweite Deutsche würde von zu Hause oder einem anderen Ort als seinem Büro aus arbeiten, wenn er das Angebot von seinem Arbeitgeber bekäme. Tatsächlich arbeitet aber nur etwa jeder Zehnte regelmäßig von zu Hause. Diese Differenz ermittelte das Marktforschungsunternehmens Ipsos, das in 24 Ländern im Auftrag von Thompson Reuters News Service insgesamt 18.682 Teilnehmer zu ihrer Meinung zur Telearbeit befragt hat. Die Vorteile von Telearbeit sehen die Befragten weltweit vor allem darin, dass sie Frauen ermöglicht weiterzuarbeiten, anstatt zeitweise oder sogar komplett aus der Arbeitswelt auszuscheiden, um Kinder großzuziehen (83 Prozent). Außerdem verringere das Home Office den Zeitaufwand und den Stress, um zum Arbeitsplatz zu gelangen (83 Prozent) und verbessere die Work-Life-Balance (78 Prozent). Etwa zwei von drei Befragten weltweit (62 Prozent) denken allerdings auch, dass die Telearbeit den betroffenen Arbeitnehmern das Gefühl gibt, sozial isoliert zu sein, wenn sie ihre Kollegen nicht jeden Tag persönlich sehen. Ausführliche Infos zu Studie unter www.haufe.de, 

 

6. Zu viel Arbeit macht depressiv
Überstunden können zu Depressionen führen. Dies brachte eine Langzeitstudie mit mehr als 2000 Angestellten britischer Behörden ans Licht. Durchgeführt wurde die Untersuchung von der University College London und dem Finnischen Institut für Arbeitsmedizin. Eindeutiges Ergebnis: Bei Menschen mit drei bis vier Überstunden täglich ist die Wahrscheinlichkeit für eine schwere Depression deutlich höher als bei Angestellten ohne Mehrarbeit. Grundlage der Auswertung waren Daten von 1626 Männern und 497 Frauen ein, die im Mittel 47 Jahre alt waren. Sie wurden zwischen 3,8 und 7,2 Jahre begleitet. 

 

7. Europäer sind zu faul
Ökonomen der Weltbank bescheinigen den Europäischen Arbeitnehmern, dass sie zu wenig arbeiten. Grundlage dieser Aussage ist eine  Studie über Wachstumsbedingungen in Europa. Diese zeigt deutlich, dass  Europäer im Vergleich zu Arbeitnehmer in anderen Regionen der Welt weniger Stunden pro Woche, weniger Wochen pro Jahr und weniger Jahre ihres Lebens arbeiten. Ein US-Amerikaner beispielsweise arbeitet im Schnitt jedes Jahr einen Monat länger. Noch in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das Verhältnis umgekehrt. Die Wissenschaftler loben in ihrer Untersuchung zwar das bisherige europäische Wachstumsmodell, das in den vergangenen Jahrzehnten Menschen auf dem Kontinent Wohlstand gebracht habe. Dennoch fordern sie vor allem wegen der Schuldenprobleme der öffentlichen Haushalte und der alternden Bevölkerung dringende Reformen. Zu den größten Problemen der europäischen Volkswirtschaft zählen sie die geringe Lebensarbeitszeit und die dadurch sinkende Produktivität der Wirtschaft.

 

8. Bahn will künftig Gehälter an Zufriedenheit der Kunden anpassen
Die Managergehälter bei der Deutschen Bahn sollen künftig auch von der Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter abhängen, dies berichtete vergangene Woche stern.de. Demnach sei dies für jedes Konzernvorstandsmitglied in den Vergütungsregeln verankert worden und bedeutet, dass jeder Topmanager ab sofort die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit auf dem Gehaltszettel ablesen kann.

 

Buchtipp:  40plus-Ratgeber „Der erfolgreiche Jobwechsel“  
Die Zeiten für einen Jobwechsel sind gut – vorausgesetzt er wird richtig vorbereitet. Und wie das richtig geht, zeigt der job40plus-Ratgeber „Der erfolgreiche Jobwechsel“. Autorin ist Mitinitiatorin Sabine Hildebrandt-Woeckel, die sich als Wirtschaftsjournalistin und Buchautorin bereits seit 20 Jahren mit den Themen Einstieg, Aufstieg und Ausstieg befasst. Sie erläutert die Problematik nicht nur theoretisch, sondern lässt Experten wie Betroffene zu Wort kommen. Checklisten erleichtern zudem den individuellen Zugang.
Sabine Hildebrandt-Woeckel: Der erfolgreiche Jobwechsel. Wie Sie die Weichen richtig stellen, Gabler 2011, 29,95 Euro, http://www.gabler.de/Buch/978-3-8349-2034-8/Der-erfolgreiche-Jobwechsel.html

Reisetipp: Winterwandern im Hochpustertal
Die Drei Zinnen, das bekannteste Bergmassiv der Sextner Dolomiten in Südtirol, sind schon im Sommer ein beeindruckender Anblick. Im glitzernden Schnee der Wintersonne vor dieser Kulisse zu wandern, befinden Insider, sei unbeschreiblich. Durch lichte Hochwälder geht es von Hütte zu Hütte, die über geräumte Wege miteinander verbunden sind, oder auch von Skigebiet zu Skigebiet, die über geräumte Wege miteinander verbunden sind. Alle Wege sind gekennzeichnet. Und das Beste: Für jede Kondition ist was dabei.

Hoteltipp: Chalet Post Alpina, direkt im Wandergebiet, Apartments ab 55,- € pro Tag, www.posthotel.it

 

 

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